OMRON

MOBILITÄT

Maschinen können die Komplexizität im Verkehr verstehen und so das Risiko von Unfällen bis zum Jahr 2033 beseitigen

„Driver Monitoring ist die weltweit erste fahrerorientierte Sensorsicherheitssoftware“

Das autonome Fahren zielt darauf ab, den Fahrer von Stress zu befreien und das Auto in der nahen Zukunft zu einem einfach zu bedienenden, entspannten „transportablen Raum“ zu machen.
Der Fahrzeuginnenraum sollte ein Ort sein, an dem die Menschen sich entspannen und sich um ihre Freunde kümmern können, ohne sich um Unfälle oder Staus sorgen zu müssen.
Deshalb müssen wir uns zu einer Gesellschaft verändern, in der Mobilität ein verlässlicher Partner ist, der Lebensqualität garantiert.
Im ersten Schritt dieser Zukunftstechnologie denkt OMRON an den Moment, in dem sich das Autonome Fahren selbst ausschaltet und die Verantwortung des Fahrens wieder an den Fahrer überträgt.
Mittels der „Driver Monitoring“-Technologie kann OMRON die Aufmerksamkeit des Fahrers messen, die sich auf ein Sensorsystem mit künstlicher Intelligenz stützt.
Durch das Studieren der verschiedenen Bewusstseins- und Aufmerksamkeitszustände des Fahrers wird diese Technologie die Entwicklung des autonomen Fahrens zur Verhinderung von Unfällen vorantreiben.

Dieses System beobachtet das Verhalten und die Wachsamkeit eines Fahrers in Echtzeit.

Das Automatisierte Fahren setzt voraus, dass ein Fahrzeug im Verkehr entscheiden kann, „ob das Fahren an den menschlichen Fahrer zurückgegeben werden sollte oder nicht“.

Es ist entscheidend, dass ein autonomes Fahrsystem in der Lage ist, sich selbst auszuschalten und die Kontrolle wieder an den Fahrer überträgt.

Es ist geplant, ab dem Jahr 2018 „Level 3“ des Autonomen Fahres auf japanischen Schnellstraßen einzuführen. Mit Level 3 kann das Auto selbstständig beschleunigen, bremsen und lenken. Während ein Selbstfahrsystem aktiv ist, kann der Fahrer vorübergehend von der Aufgabe des Fahrens entbunden werden, aber in Notsituationen oder in manuellen Fahrbereichen wieder die Kontrolle über das Auto übernehmen. Es ist OMRONs „Driver Monitoring“-System, das den Aufmerksamkeitsgrad eines Fahrers erkennt, und nur im sicheren Zustand das Auto von autonomer Fahrt in den manuellen Modus übergibt, wenn der Fahrer nicht mehr abgelenkt ist.

Driver Monitoring verwendet eine Kamera, um den Fahrer zu überwachen

Eine Kamera erfasst den Zustand des Fahrers, wobei Driver Monitoring die Aufmerksamkeit des Fahrers in Echtzeit misst und entscheidet, welcher Modus richtig ist. Abhängig von den Faktoren „wie lange es dauern wird, bis der Fahrer sich wieder auf das Fahren konzentriert“ und „wie sicher der Fahrer seine Pflicht erfüllen kann“, schaltet sich das Autonome Fahren zu oder ab. Abhängig von dieser Entscheidung schaltet das Autonome Fahren ab und warnt in kritischen Fällen den Fahrer vor unaufmerksamen Fahren oder parkt sogar das Auto am Straßenrand.

Auch im manuellen Modus beobachtet das System die einzelnen Aufmerksamkeitsgrade eines Fahrers und greift bei Bedarf automatisch ein – um jederzeit einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Darüber hinaus bietet es Zugang zu „OKAO“-Gesichtserkennungslizenzen von mehr als 500 Millionen Menschen in einem Prozess, der sich durch Deep Learning in Zeitreihen entwickelt.

Durch die Fusion von Gesichtserkennungstechnologie und neuester AI-Technologie lassen sich der Zustand des Fahrers und die sichere Rückgabe an den Fahrer kontrollieren.

Durch die Fusion von Gesichtserkennungstechnologie und neuester AI-Technologie lassen sich der Zustand des Fahrers und die sichere Rückgabe an den Fahrer kontrollieren.

Die Integration einer Gesichtserkennung plus der neuesten AI-Technologie ermöglich es dem System, den Aufmerksamkeitsgrad eines Fahrers zu erkennen und zu entscheiden, wann die Kontrolle an den Fahrer übergeben wird.

Das „Driver Monitoring“ konzentriert sich mithilfe von zwei verschiedenen Technologien auf den Oberkörper des Fahrers.

Die erste ist die Gesichtserkennungssoftware, die OMRON seit über 20 Jahren entwickelt. Hochpräzise OKAO-Gesichtserkennungstechnologie mit mehr als 500 Millionen Lizenzen wird in Digitalkameras und Smartphones eingesetzt. Dieses System erkennt die Aufmerksamkeit, Gesichtsausdrücke und den Lidschlag eines jeden Fahrers.

Es kann Gesichtszüge, Augen- und Haarfarbe, Sonnenbrillen und Gesichtsmasken sowie Veränderungen der Lichtverhältnisse von hellem Sonnenlicht bis hin zu Schatten korrekt erkennen.

Die zweite ist die hochmoderne Deep Learning-Technologie. Mithilfe der neuesten AI-Technologie, die die Gesichtsausdrücke und die Körperhaltung eines Fahrers anhand eines Fotos identifiziert, kann die Software mit einer Zeitverzögerung auch den Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers genau beurteilen.

Durch die Fusion beider Technologien kann ein Sensor sofort potenzielle Gefährdungen und Momente abschätzen zu denen das unaufmerksame Fahren, Smartphone-Nutzung, Schläfrigkeit, Essen, Trinken oder Rauchen im Fahrzeug sowie Panik- und Schlaganfälle zählen.

Integration von Downsizing-Techniken, die hochpräzise im Innenraum eines Autos funktionieren

OMRON hat kompakte und hochpräzise Sensoren entwickelt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen des Systems im Fahrzeug arbeiten können.

OMRON hat kompakte und hochpräzise Sensoren entwickelt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen des Systems im Fahrzeug arbeiten können.

Im Allgemeinen wird Deep Learning von einem großen, cloudbasierten Hochleistungsrechner durchgeführt. OMRON hat es jedoch geschafft, ein kompaktes Fahrzeugsystem mit schnellen Verarbeitungsfunktionen zu entwickeln. Lokale, hochauflösende Gesichtsinformationen wurden effektiv in Bildern mit niedriger Auflösung integriert, die die allgemeine Bewegung nachahmen.

Erst ein Algorithmus, der nur die wichtigsten Daten nutzt, verschafft dem System trotz der geforderten Präzision die schnelle Verarbeitung der Daten.
Die Sensordaten helfen bei der Entscheidung, ob der Fahrer sich wieder auf das Fahren konzentriert“ und „wie sicher der Fahrer seine Aufgaben erfüllen kann“. Je nach Status schaltet sich das Autonome Fahren zu oder ab.

Aus der Erfahrung heraus resultiert für OMRON neben der Datenerfassung zum Kontrollsystem auch die Extrapolation der Daten.

Mit der Driver Monitoring-Technologie geht OMRON den Schritt in eine weltweit unfallfreie Zukunft.

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